Naturheilpraxis Christine Schnübbe
Naturheilpraxis Christine Schnübbe

 

 

Allergiebehandlung mit potenziertem Eigenblut, Eigenurin und/oder Speichel 



Die Behandlung mit potenzierten Körpersubstanzen wie Eigenblut, Eigenurin und Speichel soll bei geschwächter Immunitätslage eine Anregung der körpereigenen Abwehr bewirken, bei Allergien eine Reduzierung der überschiessenden zur normalen Reaktion.

 

Überaus günstig sind die Ergebnisse bei dem immer häufiger  auch bei Kleinstkindern  auftretenden Heuschnupfen, sowohl bei Kindern wie auch bei Erwachsenen. Die Behandlung sollte möglichst bei Beginn der Erkrankung erfolgen, hat aber auch  nicht selten einen heilsamen Einfluss bei länger bestehenden Beschwerden.

 

Diese Form der Reiztherapie bringt vielfach das Immunsystem wieder ins Lot. Eine Eigenbluttherapie kann nicht nur gegen ständige Infekte helfen, sondern auch bei Allergien und Neurodermitis. Und in ihrer homöopathischen Variante – ohne ständiges Pieksen – ist die Eigenblut-Behandlung auch für Kleinkinder schon geeignet.

Da Kinder bekanntlich von Spritzen wenig begeistert sind, entwickelte die Arnsberger Kinderärztin Hedwig Imhäuser bereits in den 1950er Jahren eine spezielle Form der Eigenbluttherapie, bei der das Blut nach homöopathischer Potenzierung als Tropfen eingenommen werden kann. Kinder sprechen auf homöopathisch potenziertes Eigenblut besonders gut an, sodass diese einfache und nebenwirkungsarme Behandlungsmethode für sie ideal ist.

Wie wirkt die Eigenblut-Therapie?

Die Eigenbluttherapie gehört zu den Verfahren, die eine Umstimmung des Organismus bewirken sollen und aus unserer Sicht die Selbstheilungskräfte aktivieren. So hat potenziertes Eigenblut eine ausgleichende Wirkung auf das Immunsystem. Es bewirkt vielfach bei geschwächter Immunitätslage eine Anregung der körpereigenen Abwehr, während es bei Allergien die überschießenden Abwehrreaktionen dämpft. Sie müssen allerdings ein wenig Geduld mitbringen. Die Behandlung hat keine Sofortwirkung, sondern es bedarf einiger Wochen bis zu ihrer langfristig stabilisierenden Wirkung. 

Eigenbluttherapie bei Kindern: ideal bei Erkrankungen, die das Immunsystem betreffen

Die Eigenbluttherapie hat sich aus therapeutischer Sicht gerade bei Erkrankungen, die schul-medizinisch oft wenig erfolgreich zu behandeln sind, besonders bewährt. Hierzu gehören vor allem erhöhte Infektanfälligkeit mit wiederholten und/oder länger andauernden Infekten, allergische Erkrankungen, auch Asthma, sowie Neurodermitis und andere Hauterkrankungen, z. B. Nesselsucht.

Die Vorgehensweise bei der Eigenbluttherapie

Es genügt ein Pieks ins Ohrläppchen oder in die Fingerbeere, um ein Tröpfchen Kapillarblut abzunehmen.  Das Blut wird anschließend mit einem Alkohol-Wasser-Gemisch  nach homöopathischen Regeln jeweils im Verhältnis 1 : 100 vermischt und verschüttelt (potenziert). Bei der homöopathischen Eigenbluttherapie arbeite ich mit Centesimal-Potenzen, häufig C5 bis C12, aber auch höher. Von diesen homöopathischen Eigenblut-Tropfen nehmen Sie dann 1 x pro Woche einige Tropfen ein.   

 

Die Eigenbluttherapie, eine seit vielen Jahren etablierte naturheilkundliche Therapieform, wird von der Schulmedizin nicht anerkannt, weil wissenschaftliche Beweise der Wirksamkeit nicht erbracht wurden.

 

  

 

 

                                      

 

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